Sprachlos

Erwin Hapke wird kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in Ostpreußen geboren, muss 1945 mit der Familie fliehen, jahrelang in Flüchtlingsunterkünften leben. Er macht eine Schlosserlehrer und wirkt später als Biologe mit an der Entschlüsselung des menschlichen Gencodes. Dennoch wird er in den 1970er-Jahren arbeitlos. Im zweiten Haus seiner Eltern isoliert er sich zusehend, bricht bis auf einen Kontakt alle übrigen ab. Im Stillen schafft er in dieser Zeit große Kunst und sein eigenes Museum.

Erst jetzt, nach seinem Tode, wurde dieses Œu­v­re entdeckt, das auch viel Geschichtskultur enthält. Der WDR berichtete heute morgen von den außergewöhnlichen Werken aus Papier und Metall.

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