Ein Gespräch über das Altern

Die Neue Zürcher Zeitung brachte am Wochenende ein Interview mit dem Kulturwissenschaftler Robert Harrison. Er diagnostiziert ein verbreitetes und gesellschaftlich akzeptiertes Desinteresse daran, erwachsen zu werden. Ihm und dem damit einhergehenden Traditionsverlust stellt Harrison sein Konzept der „kulturellen Neotenie“ entgegen.

Die Thesen triefen natürlich vor Pessimismus. Bezüglich Deutschland lässt die letzte Shell-Studie auch laute Zweifel anmelden. Aber interessant sind einige Überlegungen schon – und einschlägig für diesen Blog ohnehin. Lesen!

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