Identitäre und ihr Gebrauch geschichtskultureller Symbole – eine Analyse in der taz

In Arno Franks Überblick geht es unter anderem um Asterix, Frank Millers „300“ und auch um das Studio Ghibli.

 

 

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Perlen der Wikipedia (iv)

Die Gründung der Partei resultiert aus der Leserreaktion auf eine regelmäßige Kolumne Oliver Janichs im Focus Money, in welcher er, verärgert über die mögliche Einführung einer Kohlendioxid (CO2)-Steuer, versprach, eine „Partei der Vernunft“ zu gründen, wenn sich mindestens 100 Leser melden würden.

Für die Gründungsversammlung am 30. Mai 2009 wurde aus symbolischen Gründen das Hambacher Schloss gewählt, das wegen des Hambacher Festes als Ursprungsort der Demokratiebewegung in Deutschland gilt.

(Lemma Partei der Vernunft)

Namensstreit an der Universität Greifswald

Rubenowplatz Greifswald

[Das Hauptgebäude der Universität Greisfwald am Rubenowplatz; Markus Studtmann via WikiCommons, alle Rechte bei ihm]

In Greifwald tobt ein heftiger Streit um den Namen der Universität, der laut Senatsbeschluss nicht länger an Ernst Moritz Arndt erinnern soll (siehe hier eine Stellungnahme der Hochschulleitung und des Senatsvorsitzes zum Vorgehen und den Hintergründen).

Heute fanden gar zwei Kundgebungen statt, wie der NDR berichtet. Insbesondere der Pegida-Bewegung nahstehende Kreise machen offenbar unter dem Motto „Das ist unser Ernst“ Front gegen den Beschluss.

Über die historischen Hintergründe des Bennungsaktes 1933 und dem Festhalten der DDR und des wiederbegründeteten Landes Mecklenburg-Vorpommern am Nationalisten Arndt („Was ist des Deutschen Vaterland?“) informierten der Tage Knut Langewand und Niels Hegewisch im Blog des Merkur.

Gauck und die Geschichtspolitik – ein Artikel der NZZ

Mit lobenden Worten verabschiedete Markus Ackeret den nunmehrigen Bundespräsidenten a.D. Joachim Gauck. Insbesondere ging der Deutschland-Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung auch auf Gaucks Geschichtspolitik ein.

Die Bedeutung von Religion und Konfession in historischer Perspektive

Konkrete Menschen, Individuen können auf Religion verzichten. Gesellschaften haben das bislang noch nie gemacht.

Der  Deutschlandfunk sendete im letzten Sommer ein Interview mit Armin Nassehi – u.a. zur oben stehenden Kernthese, aber auch zu den Unterschieden zwischen „Kulturprotestanten“ und „Kulturkatholiken“.