Rechtsstreit um Rezension

Erstmals hat das Rezensionsportal H-Soz-Kult eine Rezension vom Netz genommen – auf Grund eines Rechtsstreites. Im Kern geht es um zweierlei: die Darstellung nationalsozialistischer Verbrechen sowie die Kommunikation in der Geschichtswissenschaft, vor allem im digitalen Zeitalter. Dass die Angelegenheit sehr viel komplizierter sein dürfte, als es zunächst schien, stellt Ben Kaden in einem Blogbeitrag auf Libreas dar.

 

Nachtrag vom 19.03.2017:

Bei Erbloggtes findet sich eine sehr kritische Auseinandersetzung mit Reitzensteins Dissertation, aber auch mit dem Weg, den H-Soz-Kult in der juristischen (Nicht-)Auseinandersetzung eingeschlagen hat.

 

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