Zur Lage der Geisteswissenschaft; auch in geschichtskultureller Perspektive

Vor zwei Jahren hielt Hans Ulrich Gumbrecht („Sein eigener Mann in Stanford“, wie taz mal meinte) vor der Hochulrektorenkonferenz einen sehr interessanten Vortrag (hier die Mitschrift). Es ging unter anderem um Geschichtsbilder, die Konzeption von Studiengängen und die Frage, wann nun die Geisteswissenschaften kollabieren.

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