Das Reformationsjubiläum – ein geschichtskultureller Flop?

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtet vom mangelnden Publikumsinteresse am Reformationsjubiläum. Dem Artikel zufolge könnte die fehlende theologische Profilierung der Grund sein (zitiert wird Friedrich Wilhelm Graf, dem sein Merkur-Artikel aus dem Mai 2016 hoffentlich allmählich Leid tut).  Andernfalls komme, so heißt es bei der F.A.S. weiter, auch schlichtweg eine Übersättigung nach einer ganzen Dekade des Luthergedenkens in Frage (das hatte bereits Achim Landwehr prognostiziert, Stichwort: „Jubiliäumitis“).

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