Zum 100. Jahrestag der (Dritten) Flandernschlacht

In Ypern gedenken seit gestern Belgier, Deutsche, Briten und andere Nationen des Commonwealth einer der grausamsten Schlachten an der Westfront des Ersten Weltkrieges. Bundesaußenminister Gabriel fragt zudem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung nach den Lehren aus diesen Verheerungen – vor allem wohl in Anbetracht der nahenden Bundestagswahl:

Wir wissen, dass eine Steigerung von Militärausgaben nicht gleichbedeutend mit mehr Sicherheit ist. Wir wissen, dass die großen Konflikte und Krisen unserer Zeit nicht militärisch, sondern nur politisch zu lösen sind. Deshalb setzen wir das Thema Abrüstung auf die internationale Agenda, wo andere in Ost und West wieder nur auf Aufrüstung setzen. Deshalb werden wir nicht aufgeben, beharrlich und geduldig daran zu arbeiten, den Konflikt in der Ostukraine mit den Mitteln der Diplomatie zu überwinden und dafür immer wieder um Unterstützung unserer Partner zu werben.

 

 

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