In eigener Sache

In den letzten Wochen – naja, ehrlich gesagt: Monaten – ist es ziemlich ruhig geworden um „geschichtskultur(kuratieren)“. Das hat zwei Gründe: Zum einen bin ich bei meiner Dissertation mittlerweile in der heißen Phase angekommen. Und zum anderen habe ich ein „Herzensprojekt“ (J.W.) verfolgt, das eben die Wochenenden und Feierabende in Anspruch nahm, an denen ich sonst am Blog gewerkelt hatte.

Am Freitag habe ich die Belegexemplare meines ersten Buches namens Der „Wiedertäufermythos“ erhalten. Es ist im Aschendorff Verlag erschienen (und für 19,90 Euro zu erstehen). Und der Klappentext spricht hoffentlich für sich:

Warum hängen mit den drei Eisenkörben in Münster bis heute Hinrichtungszeugnisse am Kirchturm von St. Lamberti und ist dies wirklich angemessen für die „Stadt der Wissenschaft und Lebensart“? Eine Suche nach den Hintergründen dieses einzigartigen Denkmals führt zum schauspielenden Zoodirektor Hermann Landois, zum Karneval, zu Bischof von Galen und seinen nationalsozialistischen Widersachern, zu Reichs- und Bundeskanzlern, zu Punkern, Dritte-Welt-Aktivisten und Offizieren der US Navy. Denn sie alle nutzten die Täufer als Wertmaßstab und schufen den „Wiedertäufermythos“, von dem dieses Buch handelt. So entsteht eine etwas andere Stadtgeschichte. Sie handelt davon, wie sich Münster sieht beziehungsweise was Menschen von außerhalb darin erkennen. Und sie ist die Grundlage für ein Plädoyer, die Körbe am Turm von St. Lamberti zu lassen – aber anders zu nutzen.

Was den Blog betrifft, hoffe ich – sofern es die Arbeit zulässt – hier bald wieder öfter schreiben zu können.

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Geschichtskultur über Geschichtskultur

Münster nennt sich stolz „Friedensstadt“. Dass das nicht immer so war, zeigt eine Sonderausstellung im Stadtmuseum, die dort bis zum 2. September 2018 zu sehen ist. Ihr äußerer Anlass sind drei Jahrestage: Ausbruch und Ende des Dreißigjährigen Krieges sowie der Waffenstillstand des Ersten Krieges. (Und in der Rezeptionsgeschichte des Westfälischen Friedens sah man nach 1919 durchaus so einige Parallelen….)

Da hier im Blog ja eigentlich das auftauchen soll, was gerade nicht auf dem Dienstschreibtisch liegt, folgt jetzt keine Rezension oder Analyse, sondern nur ein paar Hinweise auf die Highlights:

  • Bis zum Zweiten Weltkrieg stand in Münster ein Friedensdenkmal, dass dann von den Nationalsozialisten eingeschemolzen wurde. Zumindest eine fotografische Reproduktion ist jetzt im Stadtmuseum wieder zu sehen; außerdem erfährt man von den dahinterliegenen Streitereien im Stadtrat.
  • Ebenfalls großformatig gezeigt werden Fotoaufnahmen aus einer Ausstellung, die Münster Stadtarchivar Eduard Schulte 1940 – auf eigene Faust, aber im Auftrag Berliner Behörden – geschaffen hatte.
  • Mein persönliches Lieblingsexponat ist ein Film-Ausschnitt aus dem Jahr 1948, der die damaligen Jubiläumsfeierlichkeiten zeigt, die unter nicht ganz einfachen Umständen (und umso werbewirksamer) umgesetzt wurden.

Inhaltlich würde ich weiterhin an meiner These festhalten, dass der Westfälische Friede in Münster auch nach dem Ersten Weltkrieg nicht durchgängig schlecht beleumundet war (siehe dazu den Beitrag „Erinnerungsorte in Münster“, erschienen in den Westfälischen Foschungen, Jahresband 2015).

Das jedoch nur am Rande – und jetzt vielleicht doch eine Miniaturrezension: Man erfährt als Besucher viel über Münster und sein Marketing, die Gestaltung ist sehr ansprechend und abwechslungsgreich, der gesamte Bereich im besten Sinne überschaubar (wir reden letztendlich von einem großen Raum). Ein Besuch ist lohnenswert – zumal der Eintritt nichts kostet und auch der schöne Begleitband nur mit 9,80 Euro zu Buche schlägt.

 

 

 

 

Spiegel-Meldung aus Münster (1965)

Nachtrag zur Traditionspflege der Bundeswehr:

Wilhelm Meyer-Detring, 58, Kommandierender General des in Münster stationierten 1. Korps der Bundeswehr, entschuldigte sich bei den Abiturienten des Münsterschen Gymnasiums Paulinum mit einem Brief in lateinischer Sprache dafür, daß er die Schüler bei ihrem vorgesehenen Korps-Besuch wegen einer Dienstreise nicht selbst empfangen könne. Der General, Absolvent eines humanistischen Gymnasiums, verfertigte das 22 Zeilen lange Schreiben mit Hilfe eines Wörterbuches und einer lateinischen Grammatik. Die Abiturienten antworteten auf Griechisch. Für die Übersetzung mußte Meyer-Detring seinen Adjutanten, Hauptmann Fröba, zu Hilfe nehmen.  

Spiegel 12/1965

Geschichte, Politik und Hans-Werner Sinn – ein kleines Experiment

Historia Magistra Vitae oder wenn Sch(l)üsse nach hinten losgehen.

Flugblatt 1648

[Flugblatt von 1648, gescannt von Gudrun Meyer via WikiCommons und auf Grund des Alters wohl gemeinfrei]

In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung meint Hans-Werner Sinn heute:

Wer nun speziell der Eurozone als Reaktion auf den Brexit zu mehr Staatlichkeit verhelfen will, spaltet den Norden und Osten ab, zieht eine Trennlinie quer durch Mitteleuropa und macht Deutschland zum Anhängsel und Zahlmeister einer neuen lateinischen Münzunion.

Dass Frankreich die zwei Geschwindigkeiten will, wundert nicht. Die Spaltung Mitteleuropas ist seit Richelieu ein zentrales Ziel der Politik dieses Landes.

Man könnte jetzt mal ein Experiment anstellen und den Gebrauch von Geschichte als Argument untersuchen, indem man selbst auf die Geschichte zurückgreift. Hans-Werner Sinn etwa sähe nicht sehr gut aus, wenn man ihn neben zwei Münsteraner Bürgermeister stellte, die sich angesichts des hiesigen Friedenssaales im Münsteraner Rathaus über die französische Außenpolitik äußerten. Solche Reden, wie auch Sinns Argument, hängen mit zwei nationalen Symbolen zusammen: dem Dreißigjährigen Krieg und dem Westfälischen Frieden von 1648, der diesen beendete – und den Richelieu schon nicht mehr erlebte.

1898 etwa rechnete Münsters Bürgermeister Jungeblodt ganz ähnlich mit Frankreich ab:

Hülflos und kraftlos blieben die deutschen Lande zunächst lange Zeit eine leichte Beute des aufstrebenden Frankreichs und eine leichte Beute des aufstrebenden Frankreichs und der Feldherrn Ludwig des XIV., welche die Greuel des Krieges erneuerten.

Im Krieg von 1870/71 habe man diese Schmach endlich getilgt und mit der Gründung des Kaiserreiches den Grundstein für ein Wiedererstarken Deutschlands gelegt (womit man im katholischen Münster elegant über so manche Wirren des Kulturkampfes hinwegging):

War vor 1870 deutscher Handel, deutsche Industrie im Auslande kaum bekannt, so sehen wir heute schon, nach kaum 25 Jahren, an der Eifersucht der Engländer, daß Deutschland auf so vielen Gebieten ihnen den Welthandel streitig macht. (Zitate nach dem Westfälischen Merkur vom 4. Oktober 1898)

Deutlicher wären die Parallelen noch beim NS-Oberbürgermeister Hillebrand, der den Friedensaal als „Schmerzensstätte deutschen Schicksals“ bezeichnete, kurz auf Richelieu einging und dann festhielt:

Teile und herrsche!; dieser Grundsatz war die Losung der politischen Klassiker Frankreichs  ebenso wie der Väter von Versailles. (Zitiert nach dem Münsterischen Anzeiger vom 8. April 1938, der einen ‚Gastbeitrag‘ anlässlich des ‚Anschlusses‘ Österreichs druckte.)

Gewinnen wir mit einer solchen Suche nach vermeintlich historischen Vorbildern irgendetwas? Wohl kaum. Sie verstellt den Blick sowohl auf Geschichte als auch auf Gegenwart, weil sie überall historische Bedingtheiten und Kontinuitäten sieht – aber nirgends die Unterschiede, etwa in den Interpretationen Jungeblodts, Hillebrands und Sinns oder zwischen den außenpolitischen Idealen Macrons, de Gaulles und Richelieus. Was wir mit solchen Gleichsetzungen verlieren, ist der Blick auf die Nuancen und damit eben auch auf die Handlungsspielräume in unserer Gegenwart! Damit jedoch ist im Augenblick niemanden geholfen.

Tatsächliche Vergleiche – nicht Gleichsetzungen der Form historia magistra vitae – könnten den Blick auf die Gegenwart dagegen schärfen. (Anders als im 17. Jahrhundert befinden sich US-amerikanische Stützpunkte in Europa, anders als die lateinische Münzunion basiert die Eurozone eben nicht auf einem Goldstandard.)

Wenn man in der Geschichte keine Lehrmeisterin sucht, fallen überdies die Urteile gleich differenzierter aus. Das gilt auch für Richelieu, wie etwa der Katalog zeigt, der zur letzten großen Münsteraner – und sehr europafreundlichen – Friedensausstellung von 1998 erschien (hier online).

Skulptur Projekte 2017 – Münster vs. Marl?

Ein paar Einwände gegen eine Pressemitteilung

Kiepenkerl - Hirshhorn Museum and Sculpture Garden

[Stand auch schon in Münster – Jeff Koons Kiepenkerl aus Edelstahl; Aufnahme aus dem Hirshhorn Museum in Washington, D.C. von AgnosticPreachersKid für WikiCommons, CC-BY-SA-3.0]

Seit 1977 finden in Münster als zehn Jahre die Skulptur Projekte statt. Deren Geschichte wird, soweit ich das überblicke, erst allmählich erforscht [1] – man lehnt sich jedoch nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man behauptet, dass es bei den vier bisherigen Ausgaben immer auch um Geschichte ging.

Erinnert sei etwa nur an Jeff Koons Bronze-Kiepenkerl aus dem Jahr 1987. Oder man denke die noch heute allabendlich zu sehenden „Drei Irrlichter“ am Lambertiturm aus dem selben Jahr. Kontroverser waren noch das Denkmal für Paul Wulf oder Sol LeWitts „Black Form“. Letztere wurde dann letztendlich in Altona aufgestellt – worüber sich heute nicht wenige Münsteraner ärgern. [2]

Auch die fünfte Ausgabe im Jahr 2017 wird – zumindest teilweise – im Zeichen der Geschichtskultur stehen. Geplant ist jedenfalls etwa eine Kooperation mit der Stadt Marl, die als modernistisches Gegenstück zu Münster präsentiert wird.

Gestern erschien folgende Ankündigung zu einem Projekt namens „Heißer Draht“.  Auf der offiziellen Seite der Projekte fand ich noch nichts dazu, auf der Facebook-Seite wurde sie aber fleißig (und kommerziell) beworben.

Münster steht in diesem Gefüge exemplarisch für eine städtebaulich und gesellschaftlich konservative Haltung. Anderorts sah man auch in Deutschland die Bezugspunkte nach dem Krieg viel stärker in den utopischen Ideen der Moderne verwurzelt, die seit den späten 1950er Jahren stadtplanerische Entwürfe überall auf der Welt geprägt haben.
[…]
Die nordrhein-westfälische Stadt Marl mit 85.000 Einwohnern gehört sowohl zum Regierungsbezirk Münster als auch zum Ruhrgebiet. Anders als die kontinuierlich gewachsene Universitäts- und Kaufmannsstadt Münster mit ihren gut 300.000 Einwohnern entstand Marl durch den Zusammenschluss ehemaliger Dörfer mit den Siedlungen der Bergarbeiter und der Chemiebeschäftigten. Von der Jahrhundertwende bis in die 1960er Jahre hinein vollzog sich dabei ein derartiger Bevölkerungszuwachs, dass man zwischenzeitlich davon ausging, Marl werde sich zur Großstadt entwickeln. Als Reaktion auf diese Prognosen und um das fehlende historische Zentrum zu kompensieren, errichtete die Stadt in den 1960er und 1970er Jahren ein modernes Rathaus auf der „grünen Wiese“, mit Wohnhochhäusern und dem Einkaufszentrum Marler Stern. Das von den holländischen Architekten van den Broek und Bakema 1957 entworfene und von 1960-67 errichtete Gebäude steht als innovatives Beispiel deutscher Nachkriegsmoderne heute unter Denkmalschutz und repräsentiert somit eine Epoche, die man in der nach historischem Vorbild wiederaufgebauten Stadt Münster nahezu vergeblich sucht. Kurz: Die nach dem Zweiten Weltkrieg von beiden Städten gewählten Identitäten, Wiederaufbau und Kontinuität in Münster, radikaler Gestus in Marl, könnten unterschiedlicher nicht sein. Die für Marl vorausgesagte Stadtentwicklung ist jedoch nie eingetreten: Im Gegensatz zur wachsenden Stadt Münster, erfüllt das ehemals prosperierende Marl heute alle Kriterien einer schrumpfenden Stadt: Seit den 1970er Jahren mussten etliche Zechen schließen, die Einwohnerzahl blieb unter der 100.000er Grenze und ist seit den 1990er Jahren rückläufig. Wie große Teile des restlichen Ruhrgebiets auch, kämpft die Stadt mit hoher Arbeitslosigkeit, Leerstand und einer Vielzahl von sozialen Problemen, die sich aus dieser Strukturschwäche ergeben.

 

Mir ist klar, dass ein Ausstellungsprojekt kein Historisches Seminar ist und eine Kooperationsankündigung kein Schulbuchtext. In der Pressemitteilung heißt es zudem explizit,  der Gegensatz sei „grob vereinfacht“. Damit kann es aber in meinen Augen nicht getan sein und ein paar Einwände lassen sich guten Gewissens erheben:

– Wer ist hier „man“?

– Warum wird der Einfluss nicht erwähnt, den die Stadtplanung der nationalsozialistischen Zeit sowohl in Münster als auch in Marl hatte? Die Forschung diskutiert darüber jedenfalls schon länger. [3]

– Inwiefern sind – auch unter diesem Gesichtspunkt – die vorgestellten Gegensätze sinnvoll bzw. realistisch? Inwiefern etwa passt der Theaterneubau in Münster (1956) oder der Ausbau der PH am Aasee zu dem einfachen Gegensatz konservativ vs. modern?

– Ist es angebracht, für Marl eine Verfallsgeschichte zu schreiben und für Münster leichter Hand eine Erfolgsgeschichte? Wie passen etwa Coerde und Kinderhaus in dieses Bild?

 

Bisher war die Skulptur Projekte immer ein Ort fundamentaler Kritik an der Symbollandschaft Münster. Hoffentlich bleibt die zitierte ‚grobe Vereinfachung‘ bei der Umsetzung aus.

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[2] Seihe die Projektbeschreibungen auf der offiziellen Seite der Skulptur Projekte bzw. Presseartikel in den Westfälischen Nachrichten (Koons (Kiepenkerl, 1987), Baumgarten (Drei Irrlichter, 1987), das Denkmal für Paul Wulf von Silke Wagner (2007) und die „Black Form“ LeWitt (1987)). Das Kiepenkerl-Denkmal war auch schon auf diesem Blog Thema.
[3] Siehe in Bezug auf Münster etwa Marcus Termeer, Münster als Marke, 2010. Der für Marl so wichtige Chemiepark wurde 1938 eröffnet.

Preußen Münster und die Geschichtskultur (iii) – heute: das Duell mit dem Prinzipalmarkt

In Münster wird über den Bau einer neuen Fußballstätte gestritten. Das heutige städtische Stadion an der Hammer Straße – besser bekannt als „aufm Preußen“ – steht dort nämlich seit 1927 und wäre eigentlich ein Fall für die obere Denkmalschutzbehörde; weshalb ich zum Beispiel es immer noch sehr gern mag. Neue Dynamik erhielt die Debatte, als der Verein mit Walther Seinsch (ehemals Takko und kik) einen neuen Mäzen gewinnen konnte (beziehungsweise, seitdem dieser den Verein auf links zieht).

Preußenstadion Münster.jpg
[Das Preußenstadion 2007 – vor dem Neubau der Tribüne; Stahlkocher für WikiCommons, CC BY-SA 3.0]

Fahrlässigerweise wurde die Marke „Preußen Münster“ vom neu installierten Präsidenten Christoph Strässer (MdB, SPD) nun gegen den Prinzipalmarkt ausgespielt.Damit den geht es aber ans Eingemachte (siehe Teppe, Politisches System, in: Jakobi (Hg.), Geschichte der Stadt Münster, Bd. 3, 1992, S. 1ff. und Termeer, Münster als Marke, 2010).

Die Westfälischen Nachrichten zitierten (am 29. November 2016) den Oberbürgermeister  Lewe – nicht eben überraschend: ein Christdemokrat – wie folgt:

Lewe verwies im Gegenzug darauf, dass der nach dem Zweiten Weltkrieg von den Kaufleuten wieder aufgebaute Prinzipalmarkt ein zentraler Bestandteil der münsterischen Identität sei. „Wir sind stolz auf den Prinzipalmarkt.“ Hier zeige sich das mangelnde Verständnis der SPD von Münsters Identität.

Prinzipalmarkt 1863 August Hilbig
[Der Prinzipalmarkt in einem Gemälde von August Hilbig (1863) – vor dem Neubau des Lambertiturms und der Restauration nach 1948; via WikiCommons]

Der Vergleich selbst ist übrigens mindestens 27 Jahre alt:

Aber schon die Umstände der Vergleichsbildung zeigen, wie wenig sinnvoll die Gegenübersetzung zwischen der „guten Stube“ und dem Stadion ist. Es war ein Feiertag. Und Freudentaumel und Politik vertragen sich nicht (etwas anders sieht das offenbar Carsten Schulte auf Westline).

Meine Einschätzung nach wird man innerhalb der Stadtgesellschaft jedenfalls nicht gegen das Symbol „Prinzipalmarkt“ ankommen. Spannende Zeiten für die Preußen nahen also – bald jedoch vielleicht außerhalb der Stadtgrenzen, das heißt mit allen Traditionen brechend?

Nachtrag vom 07.12.2016:

Ebenfalls auf Westline erklärt Thomas Knüwer (bekannt aus „Indiskretion Ehrensache“) den soziologischen Sinn und Zweck eines Stadions – und das sehr anschaulich.