Perlen der Wikipedia (v)

Der Film kostete den Südwestfunk etwa 10 Millionen DM (umgerechnet ca. 5 Millionen €). Das war für die damaligen Verhältnisse teuer, was auch später der Rechnungshof Baden-Württemberg monierte. So hinterfragte er unter anderem, ob es wirklich notwendig gewesen sei, für die Dreharbeiten eine aufwändig handgestickte Regimentsfahne zu verwenden.

(Lemma „Lenz oder die Freiheit“)

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Die Perlen der Wikipedia (ii)

Als Komparsen wollte Spielberg zunächst Soldaten der britischen Armee anheuern. Seine Forderung von tausend Soldaten erschien dem Militär allerdings übermäßig. Schließlich erklärte sich das irische Militär bereit, Soldaten als Komparsen abzustellen. Viele von ihnen hatten schon Erfahrung im Filmgeschäft, da sie einige Jahre zuvor in Mel Gibsons Film Braveheart eingesetzt worden waren.

(Artikel Der Soldat James Ryan)

Die Perlen der Wikipedia (i)

1934 wurde das Urheberrecht auf 50 Jahre nach dem Tod des Autors verlängert. Wie bereits im Ersten Weltkrieg gab der Verlag auch zu Beginn des zweiten eine tragbare Feldbibliothek heraus. Es handelte sich dabei um stoßfeste Kästen, die 100 verschiedene Reclam-Ausgaben enthielten, so dass der Wehrmachtssoldat auch an der Front nicht auf Goethe oder Kant verzichten musste.

(Artikel Reclam-Verlag)